Jahrgang-53-54.de

Neuigkeiten
31. Oktober 2009: Traben-Trarbach, Bernkastel und zurück
geschrieben am 20.07.2009.

Hallo zusammen,

Roswitha, Renate und ich sind in der Planung für die diesjährige Wanderung.

Aktueller Stand:

Wir wollen uns am 31.10.2009 – das ist ein Samstag - gegen 9:00 h – bitte vormerken! – auf dem Parkplatz vom Kloster Machern (bei Zeltingen an der Mosel) treffen und dort das Schiff nach Traben-Trarbach entern, um gegen 11:00 h in Traben-Trarbach anzukommen. Auf dem Schiff gibt es Getränke…

Von Traben-Trarbach aus wandern wir über den Berg nach Bernkastel. Die reine Wanderzeit beträgt üblicherweise ca. 1 ½ Stunden – aber wir sind ja nicht auf der Flucht. Also haben wir reichlich Zeit eingeplant, um unterwegs eine ausgedehnte Rast zu machen. Dieser Platz ist auch mit dem Auto zu erreichen, sodass wir uns dort mit den „Nicht-Wanderen“ treffen könnten, um eine gute Flasche Wein zu leeren und das mitgebrachte Butterbrot zu verzehren; also: Proviant für die Wanderung (Wasser, Wein, Weck und Worscht wie der Pälzer sagen würde) nicht vergessen.

Die Wanderung geht von Trarbach (das liegt von Wittlich aus auf der anderen Moselseite) meist durch schattigen Wald bis auf die Höhe zwischen Bernkastel und Trarbach. Dort oben gibt es mehrere Möglichkeiten zur Rast – teilweise mit toller Aussicht über das Moseltal mit der Stadt Bernkastel. Anschliessend geht es durch die – hoffentlich – sonnigen Weinberge bergab in die Stadt Bernkastel. Je nachdem wie flott wir sind könnten wir da noch ein Eis essen, bevor wir das Schiff nach Machern besteigen. Der Weg wurde übrigens früher von Schülern als Schulweg benutzt, als Bernkastel noch kein eigenes Gymnasium hatte und der arme Schüler die Moselbahn verpasst hatte. Ein bisschen flott marschiert konnte man die Schule vor den Eisenbahnfahrern erreichen und pünktlich zum Unterricht kommen.

Es geht anfangs zwar ordentlich bergan und man sollte auch vernünftiges Schuhwerk tragen - Wanderstiefel sind nicht erforderlich; Pumps oder High-Heels aber auf jeden Fall ungeeignet ;-). Die Strecke ist übrigens ein Teil des Jakobswegs (Mosel-Camino) nach Santiago de Compostela in Spanien. Wer will…

Die Wanderung ist etwa 5,5 km weit –und damit schon ein bisschen anspruchsvoller als die vom letzten Jahr. Aber auf jeden Fall nur ein längerer Sonntagsspaziergang und für halbwegs fitte 56-jährige zu schaffen.

Gegen 17:00 h geht das letzte Schiff von Bernkastel Richtung Traben-Trarbach, das uns beim Kloster Machern wieder an Land gehen lässt. Dort in der Brauereingaststätte wird ein Tisch oder Nebenraum für uns reserviert sein und wir können uns für den Heimweg stärken.

Wenn Bedarf besteht versuchen wir noch, einen Bustransfer von Wittlich nach Machern und zurück zu organisieren – das Macherner Klosterbier ist viel zu gut, um bei Wasser zu bleiben…

Wir finden, wir haben einen reizvollen Samstag vor uns und bitten um reichlich Anmeldungen – am Besten verbunden mit der Überweisung von 11,00 € für das Schiff-Ticket + 2,00 € für Porto pro Nase auf das Sparkonto des Jahrgangs Nr. 341609246 bei der Sparkasse Mittelmosel (SPK EMH) BLZ 58751230. Selbstverständlich sind die Partner eingeladen mitzuwandern!

Und: Bitte sagt allen Bescheid – wir haben leider nicht von allen die Mail-Adresse und Briefe werden wir erst schreiben, wenn klar ist, dass die Wanderung zu Stande kommt…

Liebe Grüsse aus der Säubrennerstadt


Renate Spichale, Roswitha Derand, Werner Marx-Zepp
Säubrenner-Kirmes 2009
geschrieben am 20.07.2009.

Hallo zusammen,

ich habe bereits jetzt für uns beim Daus für Freitag-Abend 19:00 h einen Tisch reserviert!
Also: Kirmes einplanen nicht vergessen!
2009 vom 14.8. bis zum 17.8. + 18.8. (Familientag)!

Und sagt allen Bescheid, die nicht auf der Mail-Liste stehen!

Wir sehen uns!

Gruss aus Wittlich

Werner
Wiederbelebung des Jahrgangs 53/54
geschrieben am 09.11.2008.

Liebe Fifty-Fifties,

mit 23 Teilnehmern haben wir die angekündigte Wanderung am Sonntag den 26.10.2008 gemacht. Das Wetter war gut, das Essen auch, alle hatten sehr viel Spass und niemand kam zu Schaden. Das verlangt nach Wiederholung!

Der kleine Rahmen kam gut an - wir nehmen gerne Vorschläge für die nächste Veranstaltung in vergleichbarem Rahmen entgegen! Hättet ihr Interesse an einem regelmässigen Treff? Z.B. vierteljährlich? Schickt uns doch auch hierzu eine Mail!

Wir haben hier rund 120 Fotos, die die Teilnehmer auf CD zugesendet bekommen. Wer noch Bilder beisteuern kann, schickt sie an unsere o.g. E-Mail-Adresse oder per CD an Werner. Eine kleine Auswahl werden wir auf unserer Homepage und auf WKW (s.o.) veröffentlichen. Für die Teilnehmer gibt es noch eine DVD mit den Bildern und ein paar Filmschnippseln.

Von einigen unseres Jahrgangs haben wir seit Jahren nichts mehr gehört - auch keine Antwort auf unsere Briefe bzw. Mails. Meldet Euch doch bitte - am besten per E-Mail; das spart uns allen Porto. Und wenn ihr bloß schreibt, dass wir Euch in Ruhe lassen sollen - aber das wollen wir eigentlich gar nicht hören.

Von 16 (sechzehn!!!) Mitgliedern unseres Jahrgangs haben wir keine Adressen. Wenn ihr jemanden von unserem Jahrgang kennt, der weder einen Brief noch eine Mail bekommen hat, dann liegt das daran. Helft uns bitte, auch diese Vermissten wieder zu finden und schickt uns die Adresse an unsere Mailadresse fifty.fifty5354@gmx.de.

Und jetzt für den Terminkalender 2009:

Liebe Grüße aus der Säubrennerstadt

Renate Spichale, Roswitha Derand, Werner Marx-Zepp


Eine von uns
geschrieben am 09.11.2008.

Todesanzeige von Uschi Bastgen
Wiederbelebung des Jahrgangs 53/54
geschrieben am 09.11.2008.

Liebe Fifty-Fifties,

Renate und Werner haben die Wanderung ausprobiert und folgendes Programm für Sonntag den 26.10.2008 festgelegt:

Wir haben vorerst für ca. 20 Leute reserviert und bitten Euch, uns zu informieren, wenn Ihr mit PartnerIn anreist, damit wir entsprechend weitere Plätze reservieren können. Den Verzehr zahlt jeder bitte selbst. Wir werden noch einen „Hut“ aufstellen für künftige Portokosten…

Liebe Grüsse aus der Säubrennerstadt

Renate Spichale, Roswitha Derand, Werner Marx-Zepp


15. bis 18. August 2008
geschrieben am 20.03.2008.

In jedem Jahr wird am 3. Augustwochenende zum Namensfest des Stadtpatrons St. Rochus die über Grenzen hinweg bekannte Säubrennerkirmes gefeiert, eines der größten Volks- und Straßenfeste in Rheinland-Pfalz.
Einer von uns
geschrieben am 20.03.2008.

Todesanzeige von Josef Rau
Wittlich: Sagenhafte 123 Säue geröstet
geschrieben am 25.08.2007.

Rund 30 750 Portionen Saubraten wurden auf der Kirmes verspeist. Den neuen Rekord von 123 Säuen konnte Röstmeister Andreas Mittler, der sich am Montagabend verletzte, nicht auf dem Marktplatz feiern. Dabei hatte er schon am Montagmorgen die Vorhersage gewagt, die diesjährige Säubrennerkirmes werde den Saubratenrekord aus dem Jahr 2001 mit 121 Stück sprengen. Als um Mitternacht am Montag feststand, dass seine Prognose stimmt, konnte er das jedoch nicht mit seinem Team feiern. Denn der Röstmeister hat sich beim Zerteilen der Schweine verletzt. Ihm ist das Messer abgerutscht, er schnitt sich damit in die Bauchdecke. Seine Verletzung musste im Krankenhaus genäht werden. Er befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.

Abgesehen von diesem Unfall, zieht Leo Kappes, Stadtverwaltung eine positive Bilanz. „Einfach saustark war diese Kirmes“, sagt der Mann, der es wissen muss. Immerhin seit 38 Jahren betreut er die Großveranstaltung, insbesondere den Rummelplatz mit seinen Kollegen von Verwaltung und Bauhof. Am Sonntagnachmittag konnte er mit seinem Enkel wegen des großen Andrangs die eine oder andere Rummelplatzattraktion nicht erleben. Auch am Montag hätten sich die Schausteller über guten Betrieb gefreut. Der Dienstag als Familientag habe sich auch etabliert und zum Abschluss noch einmal viel Volk gelockt. So sagte auch ein Betreiber ganz zufrieden: „Das war super. In Wittlich geht halt noch was.“
(Quelle: Trierischer Volksfreund)
Treffen an Kirmes 2007
geschrieben am 08.08.2007.

Hallo, zusammen,

für Freitag, den 17. August habe ich beim Daus einen Tisch für uns bestellt, damit wir vor der Stadterstürmung und dem Belagerungstrunk schon einmal kurz Gelegenheit haben, Neuigkeiten auszutauschen und uns zu stärken.

Da ich nur wenige E-Mail-Adressen habe: Sagt anderen Jahrgangsmitgliedern, mit denen ihr in Kontakt seid, Bescheid.

Auf unserer Homepage wird es auch einen Hinweis geben…

Bis bald

Werner
Treffen an Kirmes 2006
geschrieben am 17.08.2006.

Hallo zusammen,

ich habe beim Daus im Biergarten einen Tisch für Freitagabend, 19:00 h bestellt!
Wir sehen uns!

Werner
Kirmes 2005
geschrieben am 24.08.2005.

Zufriedenheit bei allen Beteiligten
108 Schweine, das ist das schweinische Ergebnis der diesjährigen Säubrennerkirmes.

Schausteller, Standbetreiber, Musiker und das Organisationsteam der Stadtverwaltung sind mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden. Sogar das Wetter hatte Einsehen und verschonte Wittlich von den vorhergesagten Regenschauern. Vielleicht hatte auch der hl. Rochus seine Hände im Spiel, denn ordnungsgemäß bekam er am Samstag nachmittag von Feuerwehrmann Georg Huwer den obligatorischen Blumenstrauß zu seinem Namensfeste überbracht sowie traditionell seine Nase geputzt. Zahlreiche Besucher, unter ihnen auch viele amerikanische Gäste vom Flugplatz Spangdahlem verfolgten das Spektakel am Samstag nachmittag auf dem Marktplatz. Vorher bewegte sich der farbenfrohe und traditonsbewußte Festzug durch die Straßen von Wittlich zum Marktplatz, wo von Protokollant Detlef Bohr das Kirmesprotokoll aus dem Jahre 2004 verlesen wurde. Nach der Meldung des Feuerwehrmanns ging es den Schweinen an den Kragen: Bürgermeister Ralf Bußmer und seine Beigeordneten Albert Klein, Elfriede Marmann-Kunz und Rudolf Bollonia schnitten die erste Sau im Bratenstand an und gaben somit die Saubratenausgabe frei.

Doch zuvor wurde am Freitag Abend der Rummelplatz im Beisein der Beigeordneten der Stadt Wittlich, der Damen und Herren des Kulturausschusses sowie der für die Organisation des Rummelplatzes zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wittlich durch den Bürgermeister mit einer hohen Resonanz der Schaustellerfamilien eröffnet.

Einige Stunden später wurde das Festschauspiel rund um die Säubrennersage im Stadtpark vor voller Zuschauerkulisse aufgeführt. Die Menschenmenge zog mit dem Fackelzug auf den Marktplatz, wo der letzte Akt des Schauspiels, die Kirmeseröffnung vollzogen wurde. Veranstalter und Standbetreiber zeigten sich erfreut, dass die Zuschauer nicht nach dem Schauspiel nach Hause gingen, sondern “die Weinstände am Markplatz und in der Neustraße noch weit nach Mitternacht frequentiert haben”.

Alle drei Musikbühnen wurden an allen Kirmestagen gut angenommen. “Insbesondere am Samstag und Montag Abend waren die Plätze vor den Bühnen brechend voll” so Tanja Winter vom Organisationsteam.

Die Rettungsdienste Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst sowie Wittlich‘s Wehrleiter Dietmar Willmroth bescheinigten “eine ruhige Kirmes”. Auch das Ordnungsamt verzeichnete keine besonderen Vorkommnisse. Gut angenommen wurde die Wickelmöglichkeit für Kleinkinder in den Räumlichkeiten des Malteser Hilfsdienstes.
Aufgrund präventiver Maßnahmen und der guten Präsenz der Polizei vor Ort gab es laut Elisabeth Friedrich, Organisatorin des Rummelplatzes, in diesem Jahr keine Probleme mit Schlägereien. Alle zeigten sich glücklich, dass die Kirmes so friedlich wie seit Jahren nicht mehr verlaufen ist. “Durch das geschlossene und einheitliche Auftreten der Polizei konnten potentielle Gewalttäter im Vorfeld ausgeschlossen werden. Dafür gilt mein ganz besonderer Dank der Polizei”, so der Bürgermeister.

/tr
Säuischer Olympiarekord und Zufriedenheit trotz Wetterlage
geschrieben am 31.08.2004.

Die Olympiade der Säue.
Säuischer Olympiarekord und Zufriedenheit trotz Wetterlage.

Gold für die Säubrennerstadt Wittlich: Am vergangenen Kirmeswochenende wurde die stolze Zahl von 121 Schweinen im Saubratenstand auf dem Marktplatz ausgegeben. Laut Röstmeister Andreas Mittler sind das umgerechnet rund 21.780 Portionen, die an den drei Tagen verzehrt wurden. Damit ist der Rekord aus dem Jahr 2001 mit insgesamt 120 Schweinen gebrochen.


Ganz genau konnten die Besucher der Säubrenner-Kirmes nicht gezählt werden. Trotzdem sprechen die Organisatoren von deutlich mehr als 150tausend Menschen, die in diesem Jahr wieder den Weg in die Stadt fanden. Insbesondere die zahlreichen amerikanischen Gäste vom Flugplatz Spangdahlem fielen an allen Kirmestagen positiv auf.

Trotz ungünstiger Witterungs- verhältnisse am Freitagabend zur Eröffnung der Veranstaltung sind sowohl Schausteller, Standbetreiber, Musiker und das Team der Stadtverwaltung Wittlich vollauf zufrieden.

Ab Samstagnachmittag verzogen sich die grauen Wolken aufs erste und das bekannte "Kirmeswetter" stellte sich ein. Zum Kirmesausklang am Montagabend waren die Festplätze "brechend voll", meldeten Ursula Koch und Tanja Winter vom Organisationsbüro im Alten Rathaus.

"Bei den Schaustellern war der Sonntag "hervorragend", berichtete Leo Kappes, der seit rund 30 Jahren den Riesenrummel in der Oberstadt organisiert. Allerorts verspüren die Betreiber der Fahrgeschäfte sowie der Imbiss- und Getränkestände in diesem Jahr einen Einnahmerückgang. Dies ist zum einen auf das Wetter in diesem Sommer zurückzuführen, zum anderen zeigen sich die Besucher der Vergnügungsparks eher sparsam. Wittlich gehört zu den wenigen Plätzen in Deutschland, wo die Einnahmesituation konstant gehalten werden konnte."

"Eine ruhige Kirmes" bescheinigten die Rettungsdienste Deutsche Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Wittlich. "Keine besonderen Vorkommnisse" verzeichnete das Ordnungsamt der Stadtverwaltung.